Charles Cumming im Interview mit Len Wanner

Ha! To be honest with you, no, I don’t. I feel uncomfortable in Scotland because of my educational background, my accent, my Englishness, even though my blood is almost entirely Scottish. I find a lot of the Scottish attitude to the South prejudiced, borderline racist, and it really annoys me. I have lots of Scottish friends and I grew up in Scotland, but there is an instinctive rejection and resentment of the English which makes me feel uncomfortable.

Peter May im Interview mit Len Wanner

I think I've come through quite a steep learning curve. I think the China books are thrillers and the Enzo books are mysteries, but I feel in the Lewis trilogy I am writing the way I want to write for the first time in my career. I'm writing the kind of stories I've always wanted to write.

Janis Otsiemi im Interview mit Alf Mayer

Ich habe noch nie irgendwelche Probleme mit meinen Büchern gehabt, aber es ist immer gefährlich, in Gabun über das politische Leben zu schreiben. In vielen afrikanischen Staaten ist das so. Die Politiker haben sich ein gottgleiches Recht angewöhnt, für alle anderen zu sprechen, und sie lassen sich nicht gerne von anderen zu ihren Handlungen befragen.

Ray Banks im Interview mit Len Wanner

Seit Jahresanfang gibt es nun in der Polar Gazette eine neue Reihe. Interviews, die Len Wanner in „The Crime Interviews“ mit vielen Autoren und Autorinnen führte. Den Anfang macht Ray Banks, dessen zwei Kriminalromane „Dead Money“ und Saturday’s Child“ im Polar Verlag erschienen sind.

Benjamin Whitmer im Gespräch mit Sonja Hartl

Ein alter Mann, der wild und hart gelebt hat, will manchmal einen jüngeren Mann vor denselben Fehlern bewahren, indem er einschreitet und ihn ein wenig beruhigt. Ich war auf beiden Seiten dieser Beziehung. Aber es funktioniert niemals. Junge Männer, die so wild sind, müssen ihre eigenen Fehler machen. Am besten ist, wenn man ihnen hilft, am Leben zu bleiben, bis sie aus dieser Phase herausgewachsen sind.

Jon Bassoff im Gespräch mit Alf Mayer

In der Genreliteratur gehen viele Autoren oft den einfachen Weg, die Tradition des Genres zu wahren. Ich aber komme gerne in knielanger Badehose und Wollweste zu einem förmlichen Abendessen. Ich glaube nicht an Gemütlichkeit – wie euer schönes deutsches Wort lautet -, und ich will auch nicht, dass andere es gemütlich haben.