Wer kann, rettet sich selbst. So wie die Roma.

Rettung in die Fußgängerzone, Rettung in die Armut. Rettung insofern, als dass hier wenigstens keiner scharf schießt auf die Pappkartons unter der Brücke. Von Mitleid bis Ekel ist für „diese Zigeuner“ alles dabei vom Betrachter, von uns. Aber wohin retten wir uns? In Konsum und Partys, in die Lügen der Medien, die uns eintrichtern, dass wir es doch gut haben und nicht klagen können? Lieber mal genauer hinsehen, auf uns, auf „die“. Vielleicht auch mal nachdenken. von Eberhard Nembach